Dr. med. Karl Läuger

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Bioidentische Hormontherapie hilft auch dem Mann

Eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden auch des Mannes ist ein ausgeglichener Hormonhaushalt

Ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist Voraussetzung für das Wohlbefinden von Mann und Frau. Der Begriff „Wechseljahre“ ist in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit der Frau verbunden und beschreibt ein Absinken des Hormonspiegels. Doch ein sinkender Hormonspiegel ab etwa dem 40. Lebensjahr trifft nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer. Man spricht hier von der sogenannten „Andropause“, den Wechseljahren des Mannes.

Der Begriff „Wechseljahre“ ist in der öffentlichen Wahrnehmung eng mit der Frau verbunden

„Immer häufiger kommen Männer zwischen 40 und 60 Jahren in meine Praxis, die mir von einschlägigen Symptomen berichten. Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Erektionsstörungen oder auch Depressionen. Oft bin ich nicht der erste Arzt, der in dieser Angelegenheit konsultiert wurde. Diese Männer empfinden sich nicht als krank im eigentlichen Sinne und fühlen sich dennoch nicht mehr gesund und leistungsfähig“, so Dr. med. Karl Läuger, niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Umweltmedizin in Stuttgart.

Wechseljahre des Mannes: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Erektionsstörungen oder auch Depressionen

Bei diesen Männern liegt in der Regel keine Krankheit im eigentlichen Sinne vor. Auch sind keine Organschäden festzustellen, die Ursache der Symptome sein könnten. Sondern es handelt sich schlichtweg um eine nachlassende Funktionsfähigkeit der biologischen Regulationssysteme. Der Grund – rund 30% der Männer ab 40 Jahren haben einen relativ niedrigen Testosteronspiegel. Ein niedriger Testosteronspiegel ist Ursache für eine zurückgehende Leistungsfähigkeit des Mannes. Zudem sinkt das für den Mann wichtige Hormon DHEA schon ab dem 25. Lebensjahr. Das Hormon schützt unter anderem vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Im 60. Lebensjahr ist nur noch 10% des Ausgangswertes festzustellen.

Allgemeinmediziner Dr. Karl Läuger, Stuttgart: Bioidentische Hormone können eine große Hilfe sein

Gibt es erste Hinweise, die auf ein Absinken des Hormonspiegels hinweisen, beispielsweise körperliche Erschöpfung, nervliche Überlastung oder nachlassende sexuelle Vitalität, dann sollte „Mann“ seinen Hormonspiegel überprüfen lassen. In der Stuttgarter Praxis des Allgemeinmediziners und Umweltmediziners Dr. Karl Läuger kann der Hormonspiegel dank moderner Labortechnik schnell ermittelt werden. „Für Patienten, die aufgrund eines niedrigen Hormonspiegels mit den einschlägigen Symptomen zu kämpfen haben, bietet sich eine Therapie mit bioidentischen Hormonen an. Bioidentische Hormone haben gegenüber den gängigen vollsynthetischen Hormonen viele Vorteile. Gerne berate ich über diese effiziente Therapieform in meiner Praxis“, so Dr. med. Karl Läuger.